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Osteopathie-Therapie der Zukunft?

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Im Rahmen des Erlebnisprogramms »Gesund&Glücklich« lädt das Staatsbad Pyrmont am Dienstag, 28. April um 15.30 Uhr zu dem Vortrag« Osteopathie - Therapie der Zukunft?« in die Wandelhalle Bad Pyrmont ein.

28.04.2020
15:30 Uhr
Wandelhalle Bad Pyrmont
5 ¤, mit Pyrmont Card frei.
Martina Hermanski

Telefon 015157624116
E-Mail hermanski@staatsbad-pyrmont.de

Im Rahmen des Erlebnisprogramms „Gesund&Glücklich“ lädt das Staatsbad Pyrmont am Dienstag, 28. April um 15.30 Uhr zu dem Vortrag“ Osteopathie – Therapie der Zukunft?“ in die Wandelhalle Bad Pyrmont ein.

Referent ist Wolfgang Bennefeld, der zu den Osteopathen der ersten Stunde gehört , denn in Bad Pyrmont ist die recht junge Disziplin schon seit vielen Jahren etabliert. Was genau sind aber die Gründe für den Erfolg dieser Therapieform?

Die Osteopathie befasst sich mit dem Zusammenspiel zwischen Nerven, Knochen und Organen. Sie sieht den Körper als umfassend vernetztes Steuer- und Regelsystem und versucht, Funktions-störungen manuell zu finden und durch gezielte Therapie langfristig zu beseitigen. Im Rahmen einer mindestens fünfjähren Ausbildung eignet sich der Osteopath - dies sind in Deutschland Ärzte und Heilpraktiker - umfassende fachübergreifende anatomische und physiologische Kenntnisse an. 

Die Osteopathie lässt sich in drei Grundsäulen einteilen:

1. Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung des Bewegungsapparates. Hierzu gehören Knochen, Bänder, Gelenke, Muskel und Faszien

2. Die viszerale Osteopathie, die sich mit den inneren Organen, den Blutgefäßen, Lymphbahnen und dem dazugehörigen Bindegewebe beschäftigt und

3. die Cranio-Sacrale Osteopathie, die sich mit dem Zusammenwirken von zentralem Nervensystem Schädelknochen und Kreuzbein befasst.

Als einer der erfahrensten Osteopathen Deutschlands zeigt Wolfgang Bennefeld in seinem spannenden Vortrag die großartigen Möglichkeiten auf, die die Osteopathie in Diagnostik und Therapie bietet.